Weil uns die Begegnung mit Gott in Jesus so gut tut, wird es für uns zum Anliegen, die GUTE ZUSAGE seiner Liebe – in der Zusammenarbeit mit anderen sozialen und kirchlichen Einrichtungen vor Ort – in Wort und Tat zu vermitteln.
Das versuchen wir im Vertrauen darauf, dass Gott den Menschen mit sich versöhnt hat und unabhängig von Fehlverhalten, existentiellen Fragen und Zweifeln auch weiterhin eine VERSÖHNENDE BEZIEHUNG zu uns hält.
In diesem Sinne sehen wir uns als MITEINANDER LERNENDE, die sich wechselseitig darin unterstützen, der Liebe Gottes auch angesichts persönlicher, biografischer Erfahrungen nachzuspüren.
Es ist uns wichtig, sensibel dafür zu sein, dass alle Menschen an unterschiedlichen Stellen und Bereichen ihres Lebens Hilfe brauchen. Die Not der Anderen soll bei uns Raum und Platz haben. Entsprechend wollen wir auch im Rahmen unserer Möglichkeiten PRAKTISCH ANPACKEN: für Bedürftige in unserer Gemeinde, für unseren Stadtteil (Tafel, Blutspende), und für Aidskranke in Tansania (Arbeit Maike Ettling).
Für diese Arbeiten sind wir genauso wie für unser Bestehen auf Spenden angewiesen. Alle, die sich dazugehörig fühlen, tragen für unsere Gemeinschaft im Rahmen ihrer Möglichkeiten VERANTWORTUNG.
Wir nehmen das Miteinander durchaus unterschiedlich wahr, wir sind VERSCHIEDEN BEGABT UND BEGRENZT, wir finden nicht immer passende Worte. Aber wir wollen versuchen, uns auf individuelle Weise einzubringen, wertschätzend miteinander umzugehen und Sorgen oder Störungen offen und wenn möglich direkt anzusprechen.