Predigttext

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Genesis 2: 8 ER, Gott, pflanzte einen Garten in Eden, Üppigland, ostwärts, und legte darein den Menschen, den er gebildet hatte.  9 ER, Gott, ließ aus dem Acker allerlei Bäume schießen, reizend zu sehn und gut zu essen, und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.

10 Ein Strom aber fährt aus von Eden, den Garten zu netzen, und trennt sich von dort und wird zu vier Flußköpfen.  à 11 Der Name des einen ist Pischon, der ists der alles Land Chawila umkreist, wo das Gold ist,  12 gut ist das Gold des Lands, dort ist das Edelharz und der Stein Karneol.  13 Der Name des zweiten Stroms ist Gichon, der ists der alles Land Kusch umkreist.  14 Der Name des dritten Stroms ist Chiddekel, der ists der im Osten von Assyrien hingeht. Der vierte Strom, das ist der Euphrat.  15 ER, Gott, nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten von Eden, ihn zu bedienen und ihn zu hüten.

Übersetzung nach Martin Buber und Franz Rosenzweig.


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